Bericht von meiner Coaching Intensivwoche im
Delphin Institut Freiburg
von Dana Kyselá
1. Bericht (nach der Intensivwoche)
2. Bericht ( ein halbes Jahr später)
3. Bericht (sieben Jahre später)
1. Bericht (nach der Intensivwoche)
Ich gehöre zu den Menschen, die von einer Heilung durch die Delphine
berichten können.
Nach zwei Klinikaufenthalten und insgesamt fünf Jahren erfolgloser
Therapie hatte ich von meinem Leben nichts mehr erwartet. Nur mehr
meinem Pferd gegenüber fühlte ich mich verantwortlich und wollte
deshalb noch am Leben bleiben.
Doch es sollte eine Wende in meinem Leben geben.
Schon als Kind war ich von den Delphinen fasziniert, sie hatten eine
positive Ausstrahlung für mich. Das Delphine in der Therapie bei
Kindern eingesetzt werden, wusste ich. Doch was kam für als
Erwachsene in Frage?
Nach langer Suche las ich im Internet vom Delphin Institut in
Freiburg, unter der Leitung von Michael Lautenbach. Ich rief dort an
und bekam darauf hin einen persönlichen Brief. Er schrieb mir, dass
es nicht unbedingt notwendig ist, in Florida eine Therapie für
12.000 EUR zu machen. „Depressionen und Ängste lösen sich in der
Begegnung mit Delphinen häufig leicht auf, auch wenn die Ursachen
auf tieferen Bewusstseinsschichten liegen. Auch mentale
Delphinbegegnungen können sehr hilfreich sein bei der Auflösung von
Gefühlen, die die Lebensfreude und Lebensqualität beeinträchtigen“
schrieb er mir.
Michael Lautenbach wendet seit 1994 die von ihm entwickelten
„Delphinlösungen“ an, bei denen er sich die positiven
Eigenschaften der Delphine zunutze macht.
Also fuhr ich für eine Intensivwoche ins Delphin Institut nach
Freiburg. Schon während der ersten Tage spürte ich deutliche
Veränderungen. In den Phantasiereisen erkannten die Delphine die
Ursachen für meine Probleme, und Blockaden begannen sich zu lösen.
Gestärkt und mit neuem Lebensmut, voller Lebensfreude und positiver
Energie kehrte ich als glücklicher Mensch wieder nach Hause zurück.
Für mich ist nun jeder neue Tag wie ein kleines Wunder und ein
Geschenk der Delphine an mich.
Mein Wunsch ist es, von den Delphinen und meinen Erfahrungen zu
berichten, damit auch andere Menschen die „Delphinlösungen“
kennen lernen und sie nutzen können.
Dana Kysela
2. Bericht ( ein halbes Jahr später)
Da meine Mutter mich von klein auf für unfähig hielt, fehlte mir das
Urvertrauen. Daraus ergaben sich folgende Probleme für mich: kein
Selbstvertrauen, keine Selbstsicherheit, kein Selbstbewusstsein -
Unsicherheit in jeder Lage. Ich traute mir nichts zu, hatte sehr
viele Ängste. Schon mit Beginn der Einschulung übernahm ich die
Meinung meiner Mutter und hielt mich selber für komplett unfähig.
Ich hatte Probleme in der Schule, Ausbildung, Arbeit, im
Freundeskreis, in meinem ganzen Umfeld. Halt gab mir mein Pony,
welches ich mit 14 Jahren bekommen habe, später mein Pferd.
1994 ist mein Vater verstorben. Nun bekam ich von meiner Mutter noch
mehr Druck, weil mein Vater nicht mehr da war, der einen großen Teil
davon abgefangen hat. Mit meinem Vater verstand ich mich besser,
jedoch wurde ich von ihm nie positiv bestärkt. In jungen Jahren hat
mein Vater mich außerdem missbraucht, was verheerende Folgen für
mich hatte, vor allem in Zusammenhang mit meinem Körper.
Ich begann 1997 eine Therapie, war 4 Monate in einer Klinik für
Psychosomatik. Nachdem ich wieder zwei Wochen zu Hause gewesen bin,
merkte ich, dass sich nicht geändert hatte. In Form von einer
Verhaltenstherapie ist mir eingeprägt worden, wie ich mich verhalten
sollte. Leider funktionierte das bei mir nicht, ich hielt mich für
genau so unfähig wie vorher. Z u Hause machte ich ebenfalls mit
einer Verhaltenstherapie weiter. Noch immer änderte sich nichts.
1999 kam ich wieder für 3 Monate in eine Klinik. Diesmal auf eine
Station für posttraumatische Belastungsstörungen. Dort versuchte
man, mit einer Methode EMDR, an Erinnerungen aus dem
Unterbewusstsein zu kommen. Das funktionierte bei mir nicht, da ich
die Stabilisierungsübungen nicht anwenden konnte, die dafür
notwendig gewesen sind. Aus einer Paniksituation heraus verließ ich
die Klinik auf eigene Verantwortung. Zu Hause ging es dann wieder
mit der Verhaltenstherapie weiter.
Im Sommer 2000 wurde mir bewusst, dass ich mich seit 1997 in
Therapie befand und sich nichts verändert hatte. Nur meinem Pferd
gegenüber fühlte ich mich noch verantwortlich und wollte deshalb am
Leben bleiben.
Doch es sollte eine Wende in meinem Leben geben.
Schon als Kind war ich von Delphinen fasziniert, Sie hatten eine
positive Ausstrahlung für mich. Dass Delphine in der Therapie für
Kinder eingesetzt wurden, wusste ich. Doch was kam für mich als
Erwachsene in Frage?
Nach langer Suche las ich im Internet vom Delphin Institut in
Freiburg, unter der Leitung von Michael Lautenbach. Ich rief dort an
und bekam darauf einen persönlichen Brief. Er schrieb mir, dass es
nicht unbedingt notwendig ist, in Florida eine Therapie für 12 000
Euro zu machen. Depressionen und Ängste lösen sich in der Begegnung
mit Delphine häufig leicht auf, auch wenn die Ursachen auf tieferen
Bewusstseinsschichten liegen. Auch mentale Delphinbegegnungen können
sehr hilfreich sein bei der Auflösung von Gefühlen, die die
Lebensfreude und Lebensqualität beeinträchtigen, schrieb er mir.
Da es mir wirklich sehr schlecht ging und ich jede Menge Blockaden
hatte, konnte ich trotz Informationen über die Therapie, die ich in
meiner Lage überhaupt nicht verstand, mich nur sehr schwer dazu
entschließen, für eine Intensivwoche nach Freiburg zu fahren.
Nachdem ich dort angekommen war, merkte ich, dass sich meine
Bedenken nach kurzer Zeit auflösten.
Hr. Lautenbach geht bei seiner Arbeit sehr individuell vor, da es
verschiedene Probleme gibt und jede Person etwas anderes braucht.
Zunächst hat er mir gesagt, warum seiner Meinung nach sich bei mir
bis jetzt noch nichts verändert hatte: ein Problem, welches auf der
Identitätsebene liegt, kann man nicht auf der Verhaltensebene lösen.
Das hatte ich gemerkt.
Für den Lösungsprozess empfand ich es als sehr angenehm, dass es nur
von geringer Bedeutung gewesen ist, in die Vergangenheit zu schauen.
Es ging viel mehr darum, einen konkreten Lösungsweg zu suchen, den
es auch schon gibt, und der auch umgesetzt werden kann. Ebenfalls
fiel mir, im Gegensatz zu meinen anderen Therapien, sofort auf, dass
Hr. Lautenbach sich nie negativ über meine Eltern geäußert hat. D.h.
meine negative Sicht von ihnen ist nie verstärkt worden, sondern
wurde positiv beeinflusst, auch wenn es nicht richtig gewesen ist,
was sie gemacht haben.
Die
Phantasiereisen
Auch in Phantasiereisen haben Delphine die Möglichkeit, jemanden
persönlich zu begegnen. Sie können die Ursachen für ein konkretes
Problem sehen, teilen diese mit, helfen bei der Problemlösung und
senden ihre ganze positive Energie an diese Stelle. So können
Blockaden gelöst werden. Hr. Lautenbach überlässt die Arbeit ganz
den Delphinen und gibt an verschiedenen Stellen seine Anleitung und
Unterstützung dazu. Er lenkt den Prozess in keine Richtung, sondern
nimmt nur das auf, was in der Begegnung mit dem Delphin stattfindet
und was man ihm mitteilt.
Ein Lösungsprozess, der mit einem Delphin stattfindet, läuft auf
eine sehr sanfte Art und Weise ab, im Gegensatz zu den sehr
schmerzvollen Therapien, die ich vorher gemacht habe. Mit meinem
persönlichen Leitdelphin habe ich mich sehr sicher, gelöst, ruhig
und geborgen gefühlt. Ein Delphin hat eine enorme
Ausstrahlungskraft, die er auch an uns Menschen weitergibt.
Da alle meine Blockaden nun gelöst sind, fühle ich mich zum ersten
Mal in meinem Leben frei, glücklich und zufrieden. Mein ganzes Leben
hat sich komplett und positiv geändert - denn ich habe mich
verändert. ICH bin ICH geworden. Die Prozesse, die ich bei Hr.
Lautenbach gelernt habe, kann ich nun zu Hause selber anwenden. Der
Kontakt zu meinem Leitdelphin ist für mein Leben sehr wichtig
geworden und macht mir sehr viel Freude. Wenn ich ihn um seine
Unterstützung bitte, bekomme ich sie und er verliert nie seine
Geduld mit mir. Ich merke, dass es sehr sinnvoll ist auf seinen Rat
zuhören, weil er sehr weise ist und nur wenn ich in die richtige
Richtung blicke, kann mein Leben in einem positiven Energiefluss
bleiben. Der Delphin gehört von nun an zu meinem Leben und ich weiß,
dass ich ihm eines Tages begegnen werde.
Auswirkungen der Intensivwoche auf mein Leben
Mein Leben geht mir nun viel leichter von der Hand, es ist in
„Fluss“ gekommen.
Mein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein sind gestärkt worden, und
ich habe an Sicherheit gewonnen. Ich traue mir nun viel mehr zu und
bin bereit Neues auszuprobieren, auch wenn mir nicht alles gelingt.
Ich halte nun an meinen Wünschen fest, gebe nicht auf und merke,
dass ich dadurch viel stärker bin. Mit mir selbst gehe ich ruhiger,
geduldiger, liebevoller und aufmerksamer um. Es muss nicht immer
alles 100prozentig sein und schon gar nicht so, wie es die anderen
haben wollen. Die Meinung der anderen hat nicht mehr jenen so hohen
Stellenwert für mich und ich verändere nur das an mir, was ich für
sinnvoll und notwendig halte. Heute weiß ich, dass ich weder
unfähig, langsam noch begriffsstutzig bin. Heute interessiere ich
mich für die verschiedensten Sachen und habe den Wunsch zu lernen.
Meine Ängste tauchen nur noch selten auf, nur hin und wieder spüre
ich Unsicherheiten. Aber wer ist schon so selbstsicher, dass ihn
nichts aus der Bahn wirft?!
Obwohl mein Pferd fest zu meinem Leben gehört, ist es heute nicht
mehr das einzige, was mir für mein Leben wichtig ist.
Ich erwarte etwas von meinem Leben, bin sehr glücklich und voller
Erwartung, was sich noch alles ereignen wird.
Mein ganz besonderer Dank gilt den Delphinen, die alles in Bewegung
gesetzt haben und ohne die sich nichts verändert hätte.
Dana Kyselsá
3. Bericht (sieben Jahre später)
Mittlerweile sind seit meiner Intensivwoche bei Michael Lautenbach
sieben Jahre vergangen. Bis heute begleiten Delphine und die von Hr.
Lautenbach entwickelten „DelphinLösungen“ mein Leben.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wirklich nicht notwendig ist
eine Delphintherapie in z.B. Florida für viele tausend Euro zu
machen. Die Delphine sind ebenso in der Lage uns mit ihrem
Sonarsystem über die mentale Ebene zu erreichen, mit Hilfe der „DelphinLösungen“.
Nach der Intensivwoche hatte ich das Gefühl, einen riesigen Schub
positiver Energie bekommen zu haben, mit dem sich meine Probleme zu
lösen begannen und meine Selbstheilungskräfte aktiviert wurden. Ich
empfand ein absolutes Glücksgefühl.
Doch nun kam mein Alltag wieder, es ging darum das Gelernte
umzusetzen. D.h. weiter an mir arbeiten, nicht stehen bleiben,
sondern vertrauensvoll in die Zukunft zu schauen.
Auch heute ist das manchmal nicht so einfach. Doch wenn ich anwende,
was ich gelernt habe, spüre ich einen deutlichen „Fluss“ in meinen
Leben. Sicher gibt es noch Zeiten, in denen ich in alte Muster
zurückfalle, ängstlich oder unsicher bin und auf der Stelle trete.
Ich habe jedoch gelernt dieses zu erkennen und zu verändern. Wenn es
notwendig ist, kann ich mich jedoch auch an Hr. Lautenbach wenden.
Es gibt auch noch Phasen, in denen mein Körper sich meldet, indem
ich z.B. krank werde. Doch wie ich aus der Intensivwoche weiß, muss
der Körper zur Ruhe kommen, die Körperebene braucht immer sehr viel
länger zur Transformation und Heilung.
Den Missbrauch durch meinen Vater wird niemand ungeschehen machen
können, doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass es möglich ist,
immer wiederkehrende Belastungsstörungen auf eine sehr einfache Art
und Weise
zu löschen.
Insgesamt habe ich festgestellt, dass ich immer mehr beginne auf
eigenen Füßen zu stehen. Ich habe gelernt nicht aufzugeben,
Entscheidungen zu treffen, mein Verhalten zu verändern und nach
Lösungswegen zu suchen, die es auch gibt. Für manche Probleme gibt
es jedoch mehrere Lösungswege; ich bin flexibler geworden, und
probiere mehrere Möglichkeiten aus.
Bei allem erhalte ich, wenn ich darum bitte, natürlich die
Unterstützung durch meinen Leitdelphin.
Mein Pferd Sam ist im November 2005 nach einer sehr schweren
Krankheit eingeschläfert worden. Zunächst war es ein großer Schock
für mich, es hat einige Zeit gedauert, bis ich dieses Erlebnis
verarbeitet habe. Sam war über 10 Jahre mein bester Freund, war
treu, voller Liebe und hat mich getragen. Außer ihm hatte ich
niemanden. Vor allem während der Therapiezeit war er mein ständiger
Begleiter.
Da ich durch die Arbeit von Hr. Lautenbach auch die telepathische
Kommunikation mit Tieren erlernt habe, besteht heute noch der
Kontakt zu Sam, auch wenn es heute über eine andere Ebene läuft. Ich
bin Sam dankbar und froh, dass er über diese Zeit körperlich bei mir
gewesen ist. Mit seinem Tod ist ein Abschnitt meines Lebens zu Ende
gegangen, den ich auch mit Hilfe der „DelphinLösungen“ verarbeiten
und abschließen konnte.
„Nimm´s ruhig und gelassen, lass geschehen und tue nicht so viel“
hat Hr. Lautenbach vor einiger Zeit zu mir gesagt. Eine sehr
bedeutende Aussage für mein Leben.
Die herkömmlichen Therapien wie Verhaltenstherapie und
Traumatherapie (EMDR), die bei mir angewandt worden sind, haben bei
mir keine positiven Veränderungen gezeigt. Im Gegenteil, es waren
Nerven zerreißende, unsanfte Prozesse, die alles verschlimmert
haben.
Die Arbeit mit den „DelphinLösungen“ dagegen hat mein ganzes Leben
positiv verändert. Ich habe Aufgrund meiner Vergangenheit nicht mehr
den Wunsch mein Leben zu beenden. Ich freue mich, dass ich am Leben
bin und
meine Träume habe, die ich ausleben kann. Es gibt noch so viel Neues
zu lernen und entdecken. Meine Vergangenheit belastet mich nun nicht
mehr. Ich bin glücklich und zufrieden geworden.
Bedeutend war für mich bei der Arbeit mit den „DelphinLösungen:
1. Die Vergangenheit steht für den Heilungsprozess nicht im
Mittelpunkt. Es geht vielmehr darum einen konkreten Lösungsweg zu
finden, der auch schon existiert. Mir aber noch bewusst werden muss.
2. Dem persönliche Leitdelphin konnte ich vertrauen und bedenkenlos
mit ihm auf eine Phantasiereise gehen, um neue Lösungen zu finden
und um Heilung zu bitten.
3. Der Leitdelphin erkannte die Ursachen für meine Probleme, und so
konnte ich mit seiner Hilfe meine Blockaden lösen
4. Der Prozess wird von Hr. Lautenbach in keine Richtung gelenkt,
die Führung übernimmt der Leitdelphin
5. Immer handelte es sich bei den „DelphinLösungen“ um sehr sanfte
Lösungsprozesse, die ich auch allein in meinem Leben anwenden kann.
Auch heute, nach sieben Jahren, gilt mein ganz besonderer Dank
den Delphinen, die alles in Bewegung gesetzt haben und ohne die sich
nichts verändert hätte.
Dana Kyselá
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